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    Selbstfürsorge und Achtsamkeit: Die Grundlagen für ein glückliches Leben in den besten Jahren

    28.10.2024 976 mal gelesen 5 Kommentare
    • Regelmäßige Bewegung fördert die körperliche und geistige Gesundheit.
    • Achtsamkeit hilft, den gegenwärtigen Moment bewusst zu erleben und Stress abzubauen.
    • Soziale Verbindungen stärken das Wohlbefinden und bieten emotionale Unterstützung.

    Einführung in Selbstfürsorge und Achtsamkeit

    In den besten Jahren des Lebens ist es entscheidend, sich auf Selbstfürsorge und Achtsamkeit zu konzentrieren. Diese beiden Konzepte helfen, das eigene Wohlbefinden zu steigern und ein erfülltes Leben zu führen. Selbstfürsorge bedeutet, sich selbst die nötige Aufmerksamkeit und Pflege zu schenken. Achtsamkeit hingegen bezieht sich auf das bewusste Erleben des Augenblicks. Zusammen bilden sie die Grundlage für ein glückliches und gesundes Leben im Alter.

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    Selbstfürsorge umfasst verschiedene Aspekte des Lebens, wie körperliche Gesundheit, emotionale Balance und soziale Kontakte. Es geht darum, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und ihnen nachzukommen. Achtsamkeit hilft dabei, diese Bedürfnisse wahrzunehmen und im Hier und Jetzt zu leben. Sie fördert das Verständnis für die eigenen Gedanken und Gefühle und ermöglicht es, stressige Situationen gelassener zu meistern.

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    Die Integration von Selbstfürsorge und Achtsamkeit in den Alltag kann die Lebensqualität erheblich verbessern. Sie bieten Werkzeuge, um Herausforderungen des Alters besser zu bewältigen und die positiven Seiten des Lebens zu genießen. Durch regelmäßige Praxis wird es einfacher, die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu fördern.

    Warum Selbstfürsorge im Alter wichtig ist

    Im Alter ist Selbstfürsorge von besonderer Bedeutung, da sie hilft, die Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern. Mit zunehmendem Alter ändern sich die körperlichen und emotionalen Bedürfnisse. Selbstfürsorge unterstützt dabei, diesen Veränderungen positiv zu begegnen und die eigene Gesundheit zu fördern.

    Ein wichtiger Aspekt der Selbstfürsorge ist die Prävention. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und eine gesunde Lebensweise können viele altersbedingte Krankheiten vermieden oder frühzeitig erkannt werden. Selbstfürsorge umfasst auch die Pflege sozialer Kontakte, die im Alter oft abnehmen. Ein aktives soziales Leben trägt maßgeblich zum emotionalen Wohlbefinden bei.

    Darüber hinaus hilft Selbstfürsorge, Stress abzubauen und die Resilienz zu stärken. Ältere Menschen stehen oft vor Herausforderungen wie dem Verlust von Angehörigen oder gesundheitlichen Einschränkungen. Selbstfürsorge bietet Strategien, um mit diesen Situationen besser umzugehen und das Leben weiterhin positiv zu gestalten.

    Einfache Wege zur täglichen Selbstfürsorge

    Selbstfürsorge muss nicht kompliziert sein. Es gibt viele einfache Wege, sie in den Alltag zu integrieren. Diese kleinen Schritte können einen großen Unterschied im Wohlbefinden machen und sind leicht umzusetzen.

    • Regelmäßige Bewegung: Tägliche Spaziergänge oder leichte Gymnastik halten den Körper fit und fördern die geistige Gesundheit.
    • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und ausreichend Flüssigkeit unterstützt die körperliche Vitalität.
    • Ausreichend Schlaf: Guter Schlaf ist wichtig für die Regeneration des Körpers und die geistige Klarheit.
    • Entspannungstechniken: Praktiken wie Yoga oder Meditation helfen, Stress abzubauen und die innere Ruhe zu finden.
    • Soziale Kontakte pflegen: Regelmäßige Treffen mit Freunden oder der Familie stärken das emotionale Wohlbefinden.

    Diese einfachen Maßnahmen fördern nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Lebensfreude. Sie sind leicht in den Alltag zu integrieren und bieten eine solide Basis für ein erfülltes Leben in den besten Jahren.

    Die Rolle der Achtsamkeit in den besten Jahren

    Achtsamkeit spielt eine entscheidende Rolle, um die besten Jahre des Lebens bewusst und erfüllend zu erleben. Sie ermöglicht es, den gegenwärtigen Moment ohne Bewertung wahrzunehmen und zu schätzen. Dies ist besonders wichtig, da es hilft, die kleinen Freuden des Alltags zu erkennen und zu genießen.

    Im Alter kann Achtsamkeit dabei unterstützen, den Fokus auf das Positive zu lenken und negative Gedankenmuster zu durchbrechen. Sie fördert das Verständnis für die eigenen Emotionen und erleichtert den Umgang mit schwierigen Situationen. Durch Achtsamkeit wird es einfacher, Gelassenheit zu bewahren und das Leben in seiner ganzen Fülle zu erleben.

    Ein weiterer Vorteil der Achtsamkeit ist die Förderung der geistigen Gesundheit. Regelmäßige Achtsamkeitsübungen können das Gedächtnis stärken und die Konzentration verbessern. Dies trägt dazu bei, geistig aktiv und wach zu bleiben, was in den besten Jahren besonders wertvoll ist.

    Praktische Achtsamkeitsübungen für den Alltag

    Achtsamkeit lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Mit praktischen Übungen kann man die eigene Wahrnehmung schärfen und mehr Gelassenheit finden. Diese Übungen sind einfach durchzuführen und benötigen keine spezielle Ausrüstung.

    • Atemmeditation: Setze dich bequem hin und konzentriere dich auf deinen Atem. Beobachte, wie die Luft ein- und ausströmt, ohne sie zu verändern. Diese Übung hilft, den Geist zu beruhigen und im Moment zu sein.
    • Bewusstes Gehen: Gehe langsam und achte auf jeden Schritt. Spüre den Kontakt deiner Füße mit dem Boden und die Bewegung deines Körpers. Diese Praxis fördert die Achtsamkeit im Alltag.
    • Dankbarkeitstagebuch: Notiere jeden Abend drei Dinge, für die du dankbar bist. Diese Übung lenkt den Fokus auf das Positive und stärkt das Wohlbefinden.
    • Body-Scan: Lege dich bequem hin und lenke deine Aufmerksamkeit nacheinander auf verschiedene Körperteile. Diese Übung hilft, Spannungen zu lösen und den Körper besser wahrzunehmen.
    • Achtsames Essen: Nimm dir Zeit, um dein Essen bewusst zu genießen. Achte auf Geschmack, Textur und Geruch. Diese Praxis fördert eine gesunde Beziehung zum Essen.

    Diese Achtsamkeitsübungen sind leicht in den Alltag einzubauen und können das Wohlbefinden erheblich steigern. Sie bieten eine Möglichkeit, sich regelmäßig auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und das Leben bewusster zu erleben.

    Wie Selbstfürsorge und Achtsamkeit das Wohlbefinden fördern

    Selbstfürsorge und Achtsamkeit sind kraftvolle Werkzeuge, um das Wohlbefinden im Alter zu fördern. Sie wirken auf verschiedene Bereiche des Lebens und tragen dazu bei, ein erfülltes und gesundes Leben zu führen.

    Durch Selbstfürsorge wird die körperliche Gesundheit gestärkt. Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf unterstützen den Körper und helfen, Krankheiten vorzubeugen. Achtsamkeit ergänzt dies, indem sie den Geist beruhigt und Stress reduziert. Dies führt zu einer besseren emotionalen Balance und einem gesteigerten Wohlbefinden.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die soziale Verbundenheit. Selbstfürsorge fördert den Aufbau und die Pflege von Beziehungen, während Achtsamkeit hilft, diese bewusster zu erleben. Dies stärkt das Gefühl der Zugehörigkeit und verbessert die Lebensqualität.

    Zusammen fördern Selbstfürsorge und Achtsamkeit die Resilienz. Sie bieten Strategien, um mit den Herausforderungen des Alters besser umzugehen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Durch die regelmäßige Praxis dieser beiden Ansätze wird es einfacher, die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu bewahren.

    Fazit: Den Lebensabend achtsam genießen

    Der Lebensabend bietet die Möglichkeit, das Leben in seiner ganzen Fülle zu genießen. Mit Selbstfürsorge und Achtsamkeit kann dieser Lebensabschnitt bewusst und erfüllt gestaltet werden. Diese beiden Ansätze helfen, die körperliche und geistige Gesundheit zu fördern und die kleinen Freuden des Alltags zu schätzen.

    Indem man sich regelmäßig Zeit für sich selbst nimmt und den Moment bewusst erlebt, wird es einfacher, Herausforderungen zu meistern und die positiven Seiten des Lebens zu erkennen. Selbstfürsorge und Achtsamkeit bieten Werkzeuge, um die eigene Resilienz zu stärken und das Wohlbefinden zu steigern.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Selbstfürsorge und Achtsamkeit die Grundlagen für ein glückliches Leben in den besten Jahren bilden. Sie ermöglichen es, den Lebensabend achtsam zu genießen und die eigene Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.


    Erfahrungen und Meinungen

    Nutzer berichten von positiven Veränderungen durch Selbstfürsorge und Achtsamkeit. Viele haben einfache Praktiken in ihren Alltag integriert. Zum Beispiel hilft tägliches Journaling, Gedanken zu sortieren und Stress abzubauen. Anwender betonen, dass das Schreiben von Gefühlen und Erlebnissen eine große Erleichterung bringt.

    Meditation ist eine weitere verbreitete Methode. Viele Nutzer nutzen Apps, um geführte Meditationen auszuprobieren. Diese helfen, den Geist zu beruhigen und die Konzentration zu steigern. Ein Nutzer beschreibt, dass er durch regelmäßige Meditation mehr Gelassenheit im Alltag erfährt. Probleme, die früher belastend waren, erscheinen nun weniger überwältigend.

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    Ein häufiges Problem ist der Zeitmangel. Viele Anwender finden es schwierig, Achtsamkeit in ihren vollen Terminkalender zu integrieren. Einige empfehlen, kleine Zeitfenster im Alltag zu nutzen. Ein Nutzer berichtet, dass er während der Mittagspause einen kurzen Spaziergang macht. Diese Auszeit hilft ihm, den Kopf frei zu bekommen und sich neu zu fokussieren.

    Selbstmitgefühl wird ebenfalls als wichtig erachtet. Nutzer berichten, dass sie lernen, weniger hart zu sich selbst zu sein. Statt sich für Fehler zu kritisieren, versuchen sie, freundlich mit sich umzugehen. Dies führt zu einer positiven Veränderung der inneren Einstellung. Laut einer Quelle kann Selbstmitgefühl Stress reduzieren und das Wohlbefinden steigern.

    Im Bereich der Selbstfürsorge spielt die Ernährung eine große Rolle. Viele Nutzer achten bewusster auf ihre Essgewohnheiten. Sie berichten, dass eine gesunde Ernährung das Energieniveau erhöht. Anwender empfehlen, regelmäßig frisches Obst und Gemüse zu konsumieren. Dies trägt nicht nur zur körperlichen Gesundheit bei, sondern wirkt sich auch positiv auf das emotionale Wohlbefinden aus.

    Ein typisches Problem bleibt die Konsistenz. Einige Nutzer haben Schwierigkeiten, ihre Achtsamkeitspraktiken langfristig aufrechtzuerhalten. Der Schlüssel scheint in der Integration dieser Praktiken in den Alltag zu liegen. Ein Anwender empfiehlt, feste Rituale zu schaffen. So wird Achtsamkeit zur Gewohnheit und nicht zum zusätzlichen Stressfaktor.

    Zusammenfassend zeigen die Erfahrungen, dass Selbstfürsorge und Achtsamkeit viele positive Effekte haben können. Anwender berichten von mehr Gelassenheit, besserer Konzentration und einem insgesamt besseren Lebensgefühl. Bücher wie "Self Care" bieten praktische Tipps zur Umsetzung im Alltag. Die Diskussion in Foren zeigt, dass viele Nutzer auf der Suche nach Wegen sind, ihr Wohlbefinden zu steigern und ein erfülltes Leben zu führen.


    FAQ zur Förderung des Wohlbefindens im Alter

    Warum ist Selbstfürsorge im Alter wichtig?

    Selbstfürsorge hilft, die Lebensqualität zu erhalten und die körperliche sowie emotionale Gesundheit zu fördern, indem man aktiv auf Veränderungen im Alter eingeht.

    Wie kann ich Selbstfürsorge im Alltag integrieren?

    Selbstfürsorge kann durch regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, Entspannungstechniken und die Pflege sozialer Kontakte in den Alltag integriert werden.

    Welche Rolle spielt Achtsamkeit in den besten Jahren?

    Achtsamkeit hilft dabei, den gegenwärtigen Moment bewusst zu erleben und emotionale Balance zu finden, wodurch die Lebensqualität gesteigert wird.

    Welche Achtsamkeitsübungen eignen sich für den Alltag?

    Atemmeditation, bewusstes Gehen, ein Dankbarkeitstagebuch führen und achtsames Essen sind praktische Übungen, die leicht im Alltag umgesetzt werden können.

    Wie fördern Selbstfürsorge und Achtsamkeit das Wohlbefinden?

    Sie fördern die körperliche Gesundheit, emotionale Balance und soziale Verbundenheit, wohingegen sie auch die Resilienz gegen altersbedingte Herausforderungen stärken.

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Ich muss mal sagen, als jemand, der eher skeptisch war gegenüber dem ganzen Achtsamkeits- und Selbstfürsorge-Hype, hat mich der Artikel schon abgeholt. Besonders der Punkt, dass Selbstfürsorge gar nicht immer bedeutet, besonders viel zu tun oder irgendwas Kompliziertes, sondern dass es schon die Kleinigkeiten sein können. Ich hab zum Beispiel gemerkt, dass es wirklich einen Unterschied macht, ob man sich morgens Zeit für einen ruhigen Kaffee nimmt, anstatt gehetzt in den Tag zu starten.

    Was mir aber noch aufgefallen ist: In einm der Kommentare hier meinte jemand, dass soziale Kontakte im Alter ja immer schwerer werden und das eh kaum einer hinbekommt, weil das Umfeld kleiner wird. Das stimmt zwar, aber ich finde gerade deswegen muss man sich ein bisschen aus der Komfortzone locken lassen. Klar, es ist manchmal unbequem, aber neue Hobbys oder Kurse können echt helfen, mal alte Denkweisen zu durchbrechen und wieder neue Leute kennenzulernen. Kann auch erstmal komisch sein, aber bringt langfristig was.

    Außerdem unterschätzen viele, wie sehr Schlaf das eigene Wohlbefinden beeinflusst. Ich hatte lange selber Probleme mit Durchschlafen und erst durch so kleine Routinen und wirklich konsequentes „Digital-Detox“ am Abend hab ich dort Fortschritte gemacht. Hier hätte ich mir im Artikel noch ein paar mehr Tipps gewünscht, wie man so Mini-Gewohnheiten wirklich durchzieht – das ist halt oft das eigentliche Problem, das man schnell wieder aufhört, wenns stressig wird.

    Ansonten find ich die Praxisübungen am Ende richtig gut. Besonders der Body-Scan hat mir geholfen, mehr auf meinen Körper zu achten. Ich glaube halt, man muss es wirklich ausprobieren und paar Sachen für sich rauspicken, anstatt alles auf einmal zu wollen. Schritt für Schritt eben.

    Alles in allem echt ein lesenswerter Artikel und ich mag, dass das Thema nicht nur von der esoterischen Seite betrachtet wird, sondern auch praktisch.
    Ich fand auch den Einwand ganz spannend, dass regelmäßige Bewegung im Alltag zwar immer wieder empfohlen wird, aber so wie jemand unten geschrieben hat, fehlt oft die Motivation und da helfen feste Termine wie ein gemeinsamer Spaziergang oder Yoga-Kurs mit anderen echt enorm, weil man dann einfach viel eher dabeibleibt.
    Ich finde es echt interessant, wie ihr schreibt, dass die kleinen Dinge so wichtig sind, aber ich denk mir oft, wenn man nicht richtig feiert oder viel unterwegs ist, ist das Leben irgendwie nicht komplett, also kann das sein, oder?
    Also ich fand den Artikel echt super, aber ich muss sagen das ich mehr über Achtsamkeit in der Gemeinschaft erfahren wöllte. Ich mein, die Leute quatschen hier viel über Selbstfürsorge, aber oft gehts ja auch um die anderen oder wie man mit den anderen umgeht und das kann echt auch stressig sein, oder?

    Ich habe mal ein Feedback gelesen das sagte, dass man sich mehr bemühen sollte mit anderen zu reden, aber dann ist man oft eh in der Komfortzone gefangen. Das is so ein Teufelskreis! Und das mit dem Kaffee am Morgen, der wäre für mich gradzu der Nektar der Götter, aber die Zeit dafür fehlt oft. Wenn ich schon gestresst auf Arbeit renn, nützt mir kaum Zeit!

    Dazu kommt das mit dem Schlaf, ich habs manchmal so schwer und oft die Welt dreht sich zu schnell, vor allem wenn man auch viel um die Ohren hat. Man denkt, ach ja heute schäle ich mich mal etwas mehr, aber dann kommt das Leben und drängelt. Keiner hat gesagt, dass das einfach wird, und hektik lässt keinen Raum für Achtsamkeit, is wie ein Dilema!

    Finde auch cool das viele hier über körperliche Gesundheit reden, aber was ist mit dem Geist? Oft hab ich das gefühl, wir reden einerseits über Fitness, aber vergesssen mentaler Stress. Ich hab das Gefühl, wenn man sich nicht um den Kopf kümmert kann man auch den Rest vergessen, oder?

    Das mit dem Dankbarkeitstagebuch fand ich auch interessant. Ich dachte erst, was bringt das schon, aber dann fiel mir ein, das ich mich an die kleinen Dinge gar nicht mehr erinnere. Aber wenn man mal jeden Abend schreibt was man toll fand, vielleicht wirkt das dann doch!

    Das schrittweise Vorgehen is auf jeden Fall wichtig, ich schaffe oft auch nicht alles auf einmal und breche ab, weil ich mich überforder und das is echt frustrierend! Aber ich weiß, dass ich einfach an die Minischritte denken muss und das genießen, dann wird es glaube ich besser!

    Insgesamt mag ich, dass so viele Ideen dastehen, aber ich wünschte mir einfach mehr Austausch. Vielleicht is das der neue Weg der Selbstfürsorge: nicht nur für sich selbst da zu sein, sondern auch für andere und sie mitzunehmen!
    Hey, nachdem ich die anderen kommentare gelsen hab, wollte ich auch mal meinen Senf dazu geben. Ich find die Idee von Achtsamkeit und Selbstfürsorge echt spannend, aber ich bin oft verwirrt, was das eigentlich genau alles beinhalten soll? Also, ich meine, klar, alle reden immer davon, aber passiert nich so viel einfach nebenbei? Ich finde zum Beispiel, man sollte mehr über die Rolle von Humor im Alten reden. Ich mein, wenn man lachen kann, dann ists doch auch gut für die Seele, oder nicht? Und mir ist aufgefallen, dass viele in den Kommentaren so Ernst sind. Ich frag mich manchmal, ob wir uns nicht einfach gelegentlich bisschen lockerer machen sollten. Außerdem, in der einen Antwort wurde ja gesagt, dass man mit neuen Hobbys alte Denkweisen aufbrechen kann, was auch stimmt, aber wer hat grading die Zeit dafür? Manchmal ists einfach schwer, alles unter einen Hut zu bringen!

    Und ja, Schlaf ist wichtig! Ich hab mal gehört, dass weniger Schlaf auch die Laune verschlechtert, klar macht Sinn, aber das Problem is ja, wenn ich versuche früh schlafen zu gehen, kann ich einfach nicht, weil ich mir ständig Gedanken mach über den Tag und was ich alles hätte besser machen können. Das ist doch mega frustrierend. Vielleicht wären in dem Artikel auch ein paar Tipps hilfreich gewesen, wie man in so Situationen abschalten kann, weil ich fühl mich da manchmal echt verloren.

    Ich will aber auch nicht nur motzen, weil ich fand die praktischen Übungen mega! Besonders der Body Scan hat mir auch geholfen, bisschen zu entspannen. Aber was ist mit Leuten, die nicht so gut im meditieren sind? Ich hab das mal versucht, aber da ploppt mein Kopf voller Gedanken und dann denk ich, ich bin nicht gut genug oder so. Also, ich wünschte, da gäb es mehr für Leute wie mich, die nicht so die Geduld haben.

    Alles in allem aber ein interessanter Artikel! Und ich finde es super, dass solche Themen immer mehr besprochen werden! Vielleicht sollte ich mir das mit dem Dankbarkeitstagebuch mal angucken, könnte was bringen!

    Zusammenfassung des Artikels

    Selbstfürsorge und Achtsamkeit sind entscheidend für ein erfülltes Leben im Alter, indem sie körperliche Gesundheit fördern, emotionale Balance unterstützen und soziale Verbundenheit stärken. Durch einfache Praktiken wie Bewegung, gesunde Ernährung und Achtsamkeitsübungen kann das Wohlbefinden erheblich gesteigert werden.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Beginnen Sie Ihren Tag mit einer kurzen Atemmeditation. Dies hilft, den Geist zu beruhigen und sich auf den bevorstehenden Tag zu konzentrieren.
    2. Planen Sie regelmäßige Bewegungseinheiten ein, sei es ein täglicher Spaziergang oder leichte Gymnastik. Dies hält Sie körperlich fit und fördert die geistige Gesundheit.
    3. Führen Sie ein Dankbarkeitstagebuch. Notieren Sie jeden Abend drei Dinge, für die Sie dankbar sind, um den Fokus auf das Positive zu lenken.
    4. Pflegen Sie soziale Kontakte durch regelmäßige Treffen mit Freunden oder der Familie. Ein aktives soziales Leben trägt maßgeblich zu Ihrem emotionalen Wohlbefinden bei.
    5. Integrieren Sie achtsames Essen in Ihren Alltag. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihr Essen bewusst zu genießen, und achten Sie auf Geschmack, Textur und Geruch.

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