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Anonymous am 27.04.2025
Ich finde, was Horst geschrieben hat zum Thema Budgetplanung im Alter ist total wichtig, weil man oft erst merkt wie viele kleine Kosten sich doch so im Monat ansammeln, wenn man sich wirklich mal ehrlich alles aufschreibt - das hat mir am meisten gebracht um nicht dauernd am Monatsende knapp bei Kasse zu sein.
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Sparfuchs99 am 12.05.2025
Ich finde auch interessant, dass im Artikel der Punkt "alte Sachen verkaufen für mehr Einkommen" genannt wird – hab das letztens mal gemacht und war echt überrascht, wie schnell man mit Kleinkram noch was dazuverdienen kann.
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Kaffeetante63 am 23.07.2025
Ich möchte da gern nochmal den Punkt Minijobs im Ruhestand aufgreifen, über den im Artikel eher am Rande gesprochen wurde. Ich bin zwar noch ein paar Jahre von der eigentlichen Rente entfernt, aber hab schon öfter mit älteren Nachbarn und Bekannten gesprochen, die eben genau sowas machen. Zum einen sorgt ein kleiner Nebenverdienst nicht nur dafür, dass am Monatsende ein bisschen mehr übrig bleibt, sondern hält auch geistig und körperlich fit (sofern es halt kein kompletter Stress-Job ist). Aber was viele nicht wissen: Man muss da echt aufpassen, dass man nicht versehentlich zu viel verdient und dann plötzlich Kürzungen bei der Rente bekommt – das ist manchmal etwas unübersichtlich. Und was mir auch aufgefallen ist, viele von den Minijobs sind ziemlich schlecht bezahlt, also bleibt die Frage, ob sich der Aufwand dann wirklich lohnt. Ich finde, dazu müsste es viel mehr klare Infos und vielleicht auch Beratung geben, damit man sich nicht in irgendwas reinstürzt, was dann später Probleme bringt. Generell finde ich es aber gut, dass das Thema so offen angesprochen wird – niemand muss sich dafür schämen, im Alter noch was dazuzuverdienen, im Gegenteil. Manchmal ist das auch die beste Möglichkeit, um Anschluss nicht zu verlieren und noch was Neues zu lernen.
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Anonymous am 10.08.2025
Was ich bei dem Thema wichtig finde und was in den bisherigen Kommentaren glaub ich noch nicht so ganz angesprochen wurde: Es geht beim Aufstocken der Rente auch darum, wieviel Eigeninitiative man bereit ist, schon früh im Leben einzubringen. Viele denken ja, dass das Thema Altersvorsorge irgendwie erst ab 50 so richtig relevant wird, dabei sollte man eigentlich deutlich früher anfangen – aber ehrlich gesagt wer tut das schon wirklich konsequent? Ich hab erst vor ein paar Jahren angefangen, mich ernsthaft damit zu beschäftigen und hab sofort gemerkt wie kompliziert das alles ist, mit Riester, Rürup, ETFs, usw. – da blickt kein Normalsterblicher gleich durch. Was mir extrem geholfen hat: Einfach mal zu ‘ner unabhängigen Beratungsstelle zu gehen und ein bisschen Licht ins Dunkel bringen zu lassen. Ich war früher skeptisch, aber die können einen wenigstens auf Sachen hinweisen, die sonst an einem vorbeigehen, grade was Steuertricks usw. angeht. Und diese Sache mit Nebenverdiensten im Rentenalter ist auch so ein Punkt – viele wollen ja im Alter gar nicht mehr arbeiten, aber für manche (wie mein Onkel) ist das sogar eine tolle Abwechslung und bringt halt monatlich noch büschen was extra rein. Fazit für mich: Am besten schon kleine Beträge zurücklegen, sich wirklich beraten lassen und nicht alles auf eine Karte setzen. Man muss das Thema zwar nervig früh angehen, aber später ists halt sonst zu spät.
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Anonymous am 16.08.2025
Ich hab gehöt das manche bei der Grundsichrung sogar ihr auto verkaufen müsen, das find ich krass. Weiss gar nich ob das dann echt immer hilft, weil wenn alles weg is bringt das ja nix mehr zum leben. Ist doch voll kompliziert mit die ganzen regeln von staat, da blickt doch kein schwein durch oder?